Angenehme Gefühle

Umgangssprachlich teilen wir die Gefühlswelt in „gute und schlechte“ Gefühle ein. In der GfK sprechen wir eher von angenehmen und unangenehmen Gefühlen.

Gefühle sind körperlich spürbare Hinweise auf erfüllte oder unerfüllte Bedürfnisse. Beide Arten der Gefühle sind für uns wichtig  – sowohl die angenehmen, wenn sich Bedürfnisse erfüllen, als auch die unangenehmen.

Im Alltag fokussieren wir uns gerne eher auf die unerfüllten Bedürfnisse. Dann sind wir ärgerlich, frustriert oder irritiert. Sind wir nicht ärgerlich, frustriert oder irritiert, fällt uns oft nicht auf, wie wir uns fühlen. Auf Nachfrage kommt dann vielleicht ein „zufrieden“ oder „ganz ok“.

Ich meine, unser Vokabular an Gefühlsworten für angenehmen Gefühle könnte gerne etwas weiter entwickelt werden. Das hilft im Dialog, damit andere besser verstehen können, wie es in uns aussieht. Wenn wir unsere Gefühle genauer benennen können, bringt es uns auch mehr in Kontakt mit uns selbst. Und: es setzt für uns selbst mehr den Fokus auf die Fülle.

Stellen sich angenehme Gefühle ein, ist das einen Anlass zum Feiern. Denn jetzt gerade hat sich eines Deiner Bedürfnisse erfüllt. Ist das nicht Wundervoll?

Hier findest Du eine Liste von angenehmen Gefühlen: Liste mit angenehmen Gefühle

Ich freue mich über jeden Hinweis, falls Du Lücken findest!

Autor: Martin

Ein Wandelfreund.

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